We Space  - Grafrath:

Anne
[ Irish Ceili Dance - Anne & Carsten ]
Tanzen wie die Iren im Pub-Ich möchte euch verschiedene Ceili-Tänze lernen, welche in den irischen Pubs getanzt werden. Dafür benötigt man keinerlei Vorkenntnisse. Lasst uns gemeinsam Spass haben und ein wenig die irische Leidenschaft an uns herankommen. Leider finde ich bisher keinen geeigeneten Link bei Youtube.
Hanno
[ The World Cafe ]
Ein kreatives Gesprächsformat, das mit Hilfe von tief greifenden Fragen zu anregenden Gesprächen und Austausch führt. Das Besondere sind die 4er Tischgruppen, die optimal zur kreativen und achtsamen Entfaltung von Ideen und Einsichten führen. Durch wiederholendes Tische wechseln, vernetzen und befruchten sich die Gedanken der einzelnen Personen und kollektives Wissen kann entstehen. Wesentliche Treiber von The World Cafe sind die Teilnehmer, die Fragen und die Atmosphäre. Mögliche Themen sind “Nähe-Distanz in Gruppen”, “Träume und Wünsche” und “Werte in einer schnellen Zukunft”.
Astrid
[ Walkie Talkie - Astrid & Hanno ]
Walkie Talkie ist eine Mischung aus Spaziergang und World Cafe und der Versuche drei tolle Sachen zu verbinden: gute Gespräche, draußen sein und Bewegung. Das Thema ist “Kraftquellen”: die eigenen, die der anderen, Potentiale, Verfügbarkeit…Wir spazieren etwa eine dreiviertel Stunde, wobei wir uns immer wieder durchmischen und mit neuen Laufnachbarn reden. Und setzen uns schließlich an einem schönen Platz zusammen um uns in der großen Runde auszutauschen.
[ Landeier ]
Land-WG, Kommune, Stadtoase, Hofgemeinschaft, Ökodorf… Raus aufs Land, aber nicht alleine! Mittelfristig möchte ich mehr aufs Land ziehen, mit großem Garten, Platz fürs Werkeln, fürs kreative Austoben und Auslauf an frischer Luft. Und am liebsten mit einem Haufen sehr netter Leute. Wem würde das auch gefallen? Wie könnte dieses Landleben gestaltet werden? Ob reiner Zweckverband oder eine enge Gemeinschaft, abgeschieden in der Pampa oder am Stadtrand, Wochenenddomizil oder Lebens- und Arbeitsprojekt. Dies wird ein Workshop zum Visionen entwickeln – jeder für sich oder wir gemeinsam als zukünftige Landeier.
David
[ chocolate art ]
jeder liebt schokolade und Pralinen. Ein Produkt was viel mit Sinnlichkeit und Genuss zu tun hat. In diesem Workshop wollen wir diesem Produkt widmen. Die Grundlagen der Chocolaterie werden gelernt und jeder Teilnehmer kann seine eigene Praline kreieren so dass wir am Ende mischen können und jeder eine “we-space praline collection” mitnehmen und genießen kann. Daneben werden wir kleine Schokoladenspielereien machen wie Schokoschnitzereien oder  Schokoladen body paint.
Caro
[ Schnupper Encounter - Caro & Carsten]
Das We-Space Projekt ist durch die Initiative der Personen aus der “Happy Hour” entstanden. Die Happy Hour ist einen Gruppe von acht Personen, die sich seit drei Jahren alle zwei Wochen trifft. Wir erzählen uns von unseren Leben, davon was uns bewegt, wer wir sind und was wir wollen. Einen möglichen Ablauf einer solchen Encounter-Session, möchten wir mit euch gemeinsam erleben. Letztes We Space hat das erstaunlich gut geklappt, obwohl sich viele noch kaum kannten. Es geht vor allem darum in Beziehung zu gehen und Vertrauen aufzubauen. Wir werden erforschen, was wir teilen wollen und dabei darauf achten, die eigenen persönlichen Grenzen nicht zu überschreiten. Jeder kann in einer wertschätzend und achtsamen Atmosphäre das und so viel erzählen, wie es sich gut anfühlt und Feedback von den anderen bekommen, falls gewünscht. Nach einem solchen Austausch fühle ich mich oft wie nach einem intensiv Schleudergang in der Gefühls-Waschmaschine: neu, anders, lebendig, durchgeschüttelt, emotional und den anderen stark verbunden. Ich hoffe, euch gehts auch so!
[ Frinco  Space - Caro & Felix ]
Mit diesem Workshop setzen wir den Startschuss für ein groß angelegtes Community-Projekt namens Frinco! Frinco steht für Freelancer-Integration-Community. Erklärtes Ziel ist es, im Juli 2011 einen vierwöchigen [ Frinco Space ] in Barcelona zu veranstalten – einen offenen Begegnungsraum für 30-80 Teilnehmer konzipiert – in dem ein neuer Lebensstil gelebt, erforscht und entwickelt werden soll. Anvisiert ist eine Mischung aus Urlaub, We Space und Freelancing (Telearbeit). Die Herausforderung: die Kosten für den Trip sollen in Barcelona selbst verdient werden und das mit Freelancer-Fertigkeiten, die bis dahin in Frinco-Coaching-Gruppen erworben werden können. Wem das gelingt, kann diesen Lebensstil beliebig lange durchhalten und gewinnt hohe Freiheiten und Einfluss auf seine sozialen Lebensbedingungen – und darum geht es.
Was steckt dahinter? We Space und sein lebendiges Gemeinschaftsleben ist uns so wichtig geworden, dass wir nach Mitteln und Wegen suchen, diesem wunderschönen Ausnahmezustand zu mehr Raum zu verhelfen. Wir sind zu dem Schluss gekommen, dass das, was uns am meisten davon abhält Gemeinschaft in Selbstbestimmung zu leben, die Abhängigkeit von unserer Erwerbsarbeit ist. Wir planen ein Netzwerk von Leuten aufzubauen, die den Wunsch nach mehr Freiheit und Unabhängigkeit im Berufsleben teilen. Wir möchten ein offenes Lernangebot schaffen, indem wir uns vernetzen und uns gegenseitig in unserem selbstbestimmten Streben nach mehr Unabhängigkeit unterstützen. Laut Bundesverband der freien Berufe arbeiten inzwischen über 4 Millionen Deutsche als Freelancer und erwirtschaften 10,1% des Bruttoinlandsproduktes mit einer Steigerung von 5,7% pro Jahr und sind damit die am schnellsten wachsende Berufsgruppe. Kurz… freie Arbeit beginnt Festanstellungen zu verdrängen. Das Internet hat die Arbeitswelt transformiert und jeden Tag entstehen neue Nischen, die besetzt werden wollen. Leute… lasst uns was wirklich bedeutsames lostreten… Wer hat Lust auf mehr Freiheit?
Der Workshop soll so laufen: Erst fassen Caro und Felix die bisherigen Ideen kurz zusammen – visuell unterstützt von einer art flotten Diashow (mit 700 Bildern). Danach wollen wir kurz auf offene Fragen eingehen. Dann bilden wir Vierergruppen und unterhalten uns über das vorgestellte im Rahmen von drei vorbereiteten Fragestellungen. Danach gibt’s noch eine offene, grosse Runde um auszutauschen, was das ganze mit uns gemacht hat.
Infos unter: www.frinco.de
Felix
[ Fotokurs ]
Selber Portraits fotografieren, oder sich fotografieren lassen, oder beides – in Kleingruppen – mit Anleitung. Menschen, so wie sie wirklich sind, authentisch zu fotografieren ist gar nicht so leicht. Leicht zerstört die “künstliche” Situation des fotografierens die Echtheit des Bildes – die Bewegung und Mimik friert ein. Ich hab so ein paar Tricks aufgeschnappt, wie man schöne Portraitfotos machen kann… z.B. viel aus der Bewegung heraus mit kurzen Improspielansagen arbeiten, als Fotograf Wertschätzung ausstrahlen, in Beziehung gehen und schon wirken die Bilder ungestellt.  Es wird auch einen HD-Film-Stills-Exkurs geben, wo ich zeigen möchte, wie einfach das ganze wird, wenn man mit 25 Bildern pro Sekunde in HD Gesichter in Bewegung filmt und später Einzelbilder aus dem Film extrahiert. Hier einige Beispiele dazu. Wen diese “Techniken” interessieren, oder wer einfach nur schöne Fotos von sich haben möchte, ist herzlich zum mitmachen und experimentieren eingeladen. Digicams (egal wie alt) bitte selber mitbringen oder von irgendwem ausleihen – nicht jeder braucht eine, weil die Dinger in den Kleingruppen auch rotieren werden. Die schönsten hier entstehenden Bilder zeigen wir dann in der We-Space-Grafrath-YouTube-Doku :)
[ Frinco  Space - siehe Caro  ]
[ We Space Olympics - siehe Céline ]
[ Versteckte Talente - siehe Céline ]
Céline
[ We Space Olympics - Céline & Felix ]
10 schnelle & lustige Teamsportherausforderungen. Hier kannst du deine Spontanität, Risikobereitschaft und Teamfähigkeit testen. Wir bilden bei jeder Disziplin neue Teams und stellen uns spannenden Herausforderungen, bei denen es darum geht, sich möglichst spontan und schnell in der Gruppe abzustimmen und gemeinsam eine Aufgabe zu lösen, um vor den anderen Teams das Ziel zu erreichen. Die Gewinner der Disziplinen bekommen Punkte und wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt eine Medaille: Gold, Silber oder Bronze. Die Spielregeln werden erst unmittelbar vor dem Startschuss bekannt gegeben. Was es aber schon im voraus gibt sind die Namen der Spiele: zerhacktes Rätsel, ohne den Boden zu berühren, blind sortieren, die Marshmallow Challenge, Wassertransport, 18 Dreiecke, alles in der Luft, blind werfen, bonga bonga! und der Säuresee!
[ Versteckte Talente - Céline & Felix ]
Angelehnt an das Vampirspiel, das Kimi und Isabela letztes mal gemacht haben, möchten wie dieses We Space wieder ein Spiel machen, das über die gesamte Dauer des Wochenendes läuft, und bei dem alle mitmachen können. Am Freitagabend bei der Vorstellungsrunde werden wir Euch bitten, ein verstecktes Talent von euch zusammen mit eurem Namen auf einen Zettel zu schreiben. Auf eine schillernd, magische Weise (wir werden Besuch bekommen) werden Talent-Paare entstehen, die sich nicht kennen, sich jedoch anhand eines magischen Gegenstandes erkennen können. Jeder der mitmacht bekommt dann am Samstag zum Frühstück ein Kuvert mit seinem Namen drauf. So kommt ihr an euren magischen Gegenstand. Ihr habt dann das ganze Wochenende Zeit, euren Talent-Partner zu finden. Dazu müsst ihr mit vielen Leuten in Kontakt gehen. Am Montag in der Schlussrunde lösen wir die Talentpaare dann auf. Wie genau ihr euch erkennen könnt, verraten wir euch erst am Freitag. Lasst euch von euren Talenten lenken und ihr werdet euch finden!
Holger
[ Impro Basics ]
Auch für Impro-Theater gibt es Techniken und Grundideen ( unter anderem nach K. Johnstone ). Ich möchte Euch mit einfachen Übungen und Spielen die wichtigsten Impro Basics vorstellen. Aber auch der Spass soll nicht zu kurz kommen, wir wollen erreichen, dass wir beim Spielen den Kopf frei haben und offen sind für das, was auf der Bühne passiert. ( auch wenn meine Teilnahme am ganzen Event noch in Frage steht: der Workshop findet sicher statt ). Es sollen auch verschiedene Spielformate erklärt und ausprobiert werden, d.h. spielen spielen spielen. achja, wenn jemand bestimmte Spielformate ausprobieren will, mir bitte vorab mitteilen unter derzorb@hotmail.de
Christian
[ Reki - Sophie & Christian  ]
Mit Reiki zu arbeiten bedeutet, bewusst konzentriert universelle Lebensenergie zu empfangen und für sich oder andere fließen zu lassen. Werde ganz kurz Ursprung und Methode erklären und dann gehts schon los. Und das ist das wunderbare an Reiki, weil es sehr wenig zu erklären gibt. Reiki ist für mich eine der einfachsten und schönsten Methoden für seine eigene Gesundheit und für die seiner Mitmenschen zu sorgen.
[ Klangraum ]
Wie letztes Mal wieder das Angebot zusammen mit allen Teinehmern eine Klangschwingung  mit eigenen Tönen herzustellen. Keiner muß Singen “können” sondern es geht darum seine Stimme auszuprobieren, herauszufinden, hören und fühlen welche Töne ich machen kann wie es sich gemeinsam anhört und anfühlt.
[Raufen]
Angebot für alle Männer.
Immer 2 treten gegeneinander an. Vorgegebene Kampfzone. Ziel ist es den Gegner aus der Kampfzone zu befördern, oder  zu Boden zu bringen und zum Aufgeben zu bringen.
Sophie
[ EFT - Sophie & Christian ]
Christian und Sophie werden zusammen EFT (Emotional Freedom Techniques) und Reiki anbieten. Sophie hat mir (Christian) dieses Jahr EFT vorgestellt und erleben lassen. Finde es eine sehr wirkungsvolle und vor allem einfache Technik zu lernen mit Emotionen umzugehen und sich von emotionaler Anhaftung zu lösen.
Carsten
[ Spiegeln ]
Ich werde wieder einen Spiegelnworkshop anbieten. Spiegeln: Ich würde gerne mit euch spiegeln und gespiegelt werden. Wie sieht das aus? Wir haben vorgegebene Fragen an Hand derer wir eine Person aus unserer Runde spiegeln, d.h. wir unterhalten uns über sie, während sie außerhalb des Kreises uns zuhören kann. Dabei wird der Spiegelprozess in zwei Runden ablaufen einmal Stärken der Person und einmal Irritationen, die sie in mir auslöst. Ich finde diesen Prozess sehr schön/wichtig, da es die Möglichkeit einer Außenperspektive auf mich gibt, die normalerweise so selten ist.
[Entwicklung]
Wo entwickeln Ihr euch gerade? Machen Ihr noch echte Sprünge in eurer Entwicklung oder ist die Zeit der wirklich neuen Seiten an mir vorbei und ich akzentuiere mich nur noch? Ich mag mit euch darüber reden wo ihr euch entwickelt, ob ihr noch komplett neue Seiten an euch entdeckt? Wie haltet ihr eure Entfaltung am Laufen und wo lauft ihr hin?
[ Schnupper Encounter - Caro & Carsten]
(siehe Text bei Caro)
Ute
[ Emotionen ]
Was sind Gefühle? Wozu sind sie da? Was gibt es überhaupt alles für Gefühle?(mehr, als Ihr denkt! ;-) ) Wie “fühlen” sie sich an, und vor allem, wie kann ich sie auf der Bühne darstellen? Das alles möchte ich in einem kleinen Workshop mit Euch bearbeiten und in Spielübungen ausprobieren. Ziel ist dabei nicht nur Spass und Horizonterweiterung, sondern natürlich auch, das Ganze für die Bühne nutzen zu können ;-) ! Ich freue mich auf einen interessanten, befreienden und sicher auch lustigen Workshop mit Euch!
Jona
[Interkulturelle Begegnung]
Ein Rollenspiel zum Thema Brückenbauen (im buchstäblichen und übertragenen Sinn). Anschließend ein bißchen Reflektion und Diskussion über interkulturelle Unterschiede, unterschiedliche Blickwinkel und gutgemeinte Hilfe.
Für diesen Workshop bräuchte es mindestens 6 Teilnehmende.
[Tango Schnupperkurs]
Wenn die Räumlichkeiten es hergeben: ein Hineinschnuppern in die wunderbare Welt des argentinischen Tango. Zunächst geht es darum, ein Gefühl für die Musik, Haltung und Bewegung zu entwickeln, und dann ist man eigentlich schon mitten im Tanzen :-) .
Mario
[ Geocaching ]
Schatzsuche bzw. Schnitzeljagd per GPS Gerät.
Mit Hilfe eines GPS Geräts suchen wir versteckte “Schätze” im näheren Umkreis anhand von Geo  koordinaten. Dabei müssen evtl. auch Rätsel gelöst werden und alle zusammenhelfen, damit bestimmte Schätze gehoben werden können :)
Botho
[ Balance your life ]
In diesem Workshops werde ich euch in die wunderbare Welt des Slacklining (Bandtanzen) einführen. Wir werden paarweise das Balancieren auf der Slackline üben. Einer läuft, der andere führt. Die Effekte auf den Körper und Geist sind phänomenal und stellen sich innerhalb kürzester Zeit ein. Lasst euch überraschen. Da ja immer nur zwei an den Lines beschäftigt sein werden, gibt es in den Pausen die Möglichkeit den relativ einfachen, aber spektakulär aussehenden “Ellenbogenstirnkopfstand” zu lernen. Damit werden mit Sicherheit auch die letzten unnötigen Gedanken aus dem Kopf gespült. Es wäre toll, wenn wir mehrere Lines zur Verfügung hätten. Deshalb bitte mitbringen, falls ihr eine zuhaus habt
[ swing up your life ]
Ausserdem gibt es wieder einen Musikworkshop; Wir sitzen im Kreis um einen Haufen Instrumente  und probieren erst mal aus, was die so alles hergeben. Nach ohrenbetäubendem Geklimper, Gezupfe, Getrommle und Gedudle gibt es für einzelne die Möglichkeit, ein Gefühl, eine Emotion, einen Gedanken, oder was auch immer mit einem der Instrumente auszudrücken. Falls da grad nix ist, kann man auch einfach ein Instrument nehmen, und mal schauen, was so passiert. Die anderen Teilnehmer versuchen sich darauf einzulassen und den Erstimprovisateur mit anderen Instrumenten zu unterstützen. Um an diesem Workshop teilnehem zu können muss man kein Musikinstrument spielen können, oder besonders musikalisch sein. Auch ein einfaches Klopfen auf einen Gitarrenkorpus kann ein wunderbarer Impuls sein. Am Ende gibt es eine Reflexionsrunde. Näheres bei We-space
silvie
[ Darf ich mich vorstellen? ]
Wie der Titel schon sagt: hier geht es darum, Dich selbst den anderen in einer kleinen Runde vorzustellen – und Dich dabei weniger auf die üblichen Eckdaten (Alter, Beruf, Wohnort) zu konzentrieren, sondern eher Auskunft darüber zu geben, wie Du Dich selbst siehst. Dabei regulierst Du selbst die Intensität. Es geht um die Erfahrung, das eigene Selbstbild mitzuteilen und zu erleben, was dabei in Dir selbst passiert. Dafür habe ich mir zwei “Vorstellungsformen” und kleine Hilfestellungen überlegt. Ich freu mich über die die es ausprobieren möchten!
Thea
[ Körpersprache richtig deuten ]
Es kommt nicht nur darauf an, was jemand sagt, sondern wie er es sagt. Unbewußte Signale des Körpers geben mehr Wahrheit preis als Worte. Körpersignale sind ehrlicher. Oft trauen wir unbewußt diesen Signalen mehr als den Worten. Umso wichtiger ist es, Körpersprache richtig zu deuten. Ich werde Euch einen Einblick in die Basics der Körpersprache geben.
Sarah
[ Meditation ]
Morgens zur Einstimmung in den Tag biete ich Meditationen an. Bei Meditation geht es darum achtsam zu werden. Es gibt zahlreiche verschiedene Formen und ich werde vor allem das Sitzen in der Stille (ZEN) verbunden mit einem Text, der vorweg vorgelesen wird, anbieten. Für mich ist die Meditation ein super Mittel, um im Wust der Gedanken, Wertungen und Aktivitäten zur Stille zu kommen, mich zu zentrieren und entspannter den Tag anzugehen. Seit dem ich regelmäßig meditiere, hat sich meine Lebensqualität um 100% gesteigert.

We Space 3:

Mirko
[ P&P Rollenspiel ]
Einführung in die wundervolle Welt des klassischen Pen&Paper-Rollenspiels. Seit ich vor ungefähr 10 Jahren zum ersten Mal das Rollenspiel mit “Blatt und Stift” kennengelernt habe, fasziniert mich dieses Hobby immer wieder von neuem. Doch wie kann man sich das vorstellen? Stellt Euch vor, ihr lest ein Buch über Helden, die in einer Fantasywelt Abenteuer erleben und gegen das Böse kämpfen – in einer Welt voller Zwerge, Elfen, Zauber und vieler, vieler anderer Fabelwesen. Doch nun stellt Euch vor, ihr schlüpft in die Rolle eines dieser Helden und bestimmt selbst, wie er sich verhält, wie er entscheidet, welchen Weg er einschlägt. Die Welt um den Helden, wird von einem Meister “gespielt”. Dieser denkt sich mögliche Abenteuer aus und füllt die Welt mit leben. Er beschreibt, was die Helden sehen, schlüpft in andere Personen, denen die Helden begegnen und plant die Abenteuer.
Caro
[ Schnupper Encounter]
Das We-Space Projekt I – III ist durch die Initiative der Personen aus der “Happy Hour” entstanden. Die Happy Hour ist einen Gruppe von acht Personen, die sich seit drei Jahren alle zwei Wochen trifft. Wir erzählen uns von unseren Leben, davon was uns bewegt, wer wir sind und was wir wollen.
Einen möglichen Ablauf einer solchen Encounter Gruppe, möchte ich mit euch gemeinsam erleben. Das Ganze ist eigentlich ein Experiment, denn es geht darum in Beziehung zu gehen und Vertrauen aufzubauen und dafür braucht man Zeit. Wir werden erforschen, was wir teilen wollen und dabei darauf achten, die eigenen persönlichen Grenzen nicht zu überschreiten. Jeder kann in einer wertschätzend und achtsamen Atmosphäre das und so viel erzählen, wie es sich gut anfühlt und Feedback von den anderen bekommen, falls gewünscht.
Nach einem solchen Austausch fühle ich mich oft wie nach einem intensiv Schleudergang in der Gefühls – Waschmaschine: neu, anders, lebendig, durchgeschüttelt, emotional und den anderen stark verbunden. Ich hoffe, euch gehts auch so!
[ Das Prinzessinen Spiel ]
…oder “wenn ich groß bin, dann werde ich Feuerwehrmann”! Als ich klein war, wollte ich Prinzessin werden! Daran kann ich mich noch erinnern! Aber nicht alle dieser Wünsche und Selbstbildnisse liegen noch so klar vor mir. Wir werden uns zusammen Zeit nehmen, uns wieder in diese Gedankenwelt hineinzuvertiefen. Dann spielen wir ein Interviewspiel und versuchen diese Idealwelt noch bunter und klarer darzustellen. Wer möchte, kann diese Welt und sein früheres Ideal-Ich danach mit den anderen teilen. Besonders witzig wird das, weil wir versuchen werden bei der Beschreibung durch bewusste Übertreibung herauszufinden, was für den einzelnen der Kick ist. In der Abschlußrunde werden wir darüber reden, ob und wenn welche neuen Ideen uns durch die Erzählungen entstanden sind.
[ Dichten ]
Kreativität ohne Zensur, nicht nachhdenken, dichten!! Um Blockaden abzubauen, etwas aufs Papier zu bekommen, beginnen wir mit einem Spiel und dichten gemeinsam. Dabei kommen unsinnige oder zufällig sinnige Gedichte raus, aus bisheriger Erfahrung sind einige ziemlich witzig. Writers Bloghouse [ Zettelumknickspiel ]: Ich denke, spätestens dann gibt es kein ‘richtiges’ oder ‘falsches’ Dichten mehr. Dann hat jeder einzeln in Ruhe die Möglichkeit von einer paraphrasierten Vorlage inspirierrt ein Gedicht oder einen Text zu schreiben. Erst später werden wír uns dann das “Orginal” ansehen – und oft sind die dann die schlechteren. ) Bei den letzten Malen entstanden bei den Schreibworkshops lustige und auch einige sehr persönliche Texte und vor allem viel kreative Energie!
[ Großes Abenteuerspiel ]
Wir möchten mit euch auf eine Abenteuerreise gehen:
Wir brauchen dazu: geschlossene Augen, ein Seil, Kommunikation, Imagination, einen fiktives Meer mit fiesen Haien, Geometrie, ein Floß, kleine Füße, große Füße, keine Füße :)
Ihr dürft gemeinsam an einem Seil ziehen, bis geometrische Formen herauskommen….
Dann beweist ihr euren Teamgeist beim überqueren eines Meeres. Und schließlich schicken wir euch gemeinsam in auf ein weiteres Abenteuer, das es in sich hat!  Ihr habt nicht viel Zeit und braucht eine Strategie um das gemeinsam durchziehen. Nur was tun, bei so vielen Meinungen und den schweren Rahmenbedingungen? Ob und wie ihr es schafft ist bestimmt ein Erlebnis für uns  alle. Es wird: lustig, spannend, gemeinsam, erfinderisch!
Jona
[ Masken-Workshop ]
Keith Johnstone beschreibt in seinem Impro-Buch, wie eine Maske einen bestimmten Charakter ausprägen kann, und Spieler, die diese Maske aufsetzen, sozusagen in ihren Bann zieht. Insbesondere wenn der Spieler sich selbst in einem Spiegel sieht. Das wollen wir mal ausprobieren. D.h. wir werden uns einige einfache Masken bauen (Materialien wie Basis-Masken, Perücken, Fingerfarbe etc. sowie tragbare Spiegel gerne willkommen) und sehen was für Persönlichkeiten daraus entwickeln, und wie diese sich im Kontakt mit anderen Leuten oder anderen Masken verhalten.
http://www.youtube.com/wach?v=QGpzYa9d-Hk
http://www.youtube.com/watch?v=fuEfVd7Nn3E
http://www.youtube.com/watch?v=i46facQZiDc
[ Musik ]
Ich bringe meine Klampfe und Liedgut von Lagerfeuer bis Manu Chao mit. Wer hat Lust mitzusingen, oder ein eigenes Instrument (z.B. Percussion) mitzubringen?
David
[ creative cooking ]
Es geht darum Teams zu bilden und ein drei Gänge Menu zu zaubern. Es geht darum sich zu organisieren, klare Anweisungen zu formulieren und mit wenigen vorgaben die eigene Kreativität in der Küche spielen zu lassen. Es sollen sich die Sinne schärfen und und sich anhand von einfachen Grundsätzen etwas zu erschaffen. Es soll kein Kochkurs im eigentliche Sinne sein. Es geht vor allem um Teambildung und Selbstvertrauen Über die genaue Organisation muss ich mir noch Gedanken machen. Aber zur Zeit stelle ich mir vor, dass sich drei Teams formen: Vorspeise, Hauptgang und Dessert. Für jede Gruppe wird es eine Auswahl an Zutaten geben und kein Rezept und es geht darum kreativ etwas zu Planen und es dann umzusetzen. Ich werde euch aber nicht alleine lassen und euch helfen
[ Salsa/Rueda de Casino ]
Einsteigerkurs. Rueda ist eine Gruppenform des Salsa mit ständigem Partnerwechsel. Der Grundschritt und die Figuren stammen aus dem Salsa und sind sehr schnell zu lernen. getanzt wird in Kreisformation, wobei der Rufer (Cantante) immer wieder Befehle ruft die dann synchron ausgeführt werden. Die Befehle sind sehr verschieden vom einfachen Klatschbefehl über lustige Figuren bis hin zu komplizierten Figuren. wer immer noch keine Vorstellung hat, hier ein video. funktioniert ab 6 Teilnehmern und ist nach oben offen.
http://www.youtube.com/watch?v=_Pb-ZC4z9QM&feature=related
Carsten
[ Spiegeln ]
Ich werde wieder einen Spiegelnworkshop anbieten. Spiegeln: Ich würde gerne mit euch spiegeln und gespiegelt werden. Wie sieht das aus? Wir haben vorgegebene Fragen an Hand derer wir eine Person aus unserer Runde spiegeln, d.h. wir unterhalten uns über sie, während sie außerhalb des Kreises uns zuhören kann. Dabei wird der Spiegelprozess in zwei Runden ablaufen einmal Stärken der Person und einmal Irritationen, die sie in mir auslöst. Ich finde diesen Prozess sehr schön/wichtig, da es die Möglichkeit einer Außenperspektive auf mich gibt, die normalerweise so selten ist.
[ Kontakt halten ]
Wie oft haben wir mehr Angst in einem Konflikt vor dem Abbruch des Kontaktes mit dem Gegenüber als vor dem Konflikt an sich? Ich werde einen Übungsworkshop anbieten, in dem es darum geht zu einer anderen Person Kontakt zu halten. Dabei werden wir beobachten, wie sich dieses aktive Kontakt halten anfühlt und in einem zweiten Schritt wie es die Kommunikation zwischen uns verändert. Es wird hierbei über drei Stufen gehen: das reine Kontakt halten (wahrnehmen, ohne reden), Kontakt halten im persöhnlichen Austausch und Kontakt halten in schwierigen Situationen.
[ Massage ]
Wenn sich wieder Leute finden die mitmachen, können wir gerne wieder eine Massageworkshop machen. Ich leite gerne wieder an. Ein Oberthema könnte diesmal z.B. “Wahrnehmungsmassage” sein. Genaueres können wir dann vor Ort sehen.
Felix
[ bist du empathisch? ]
“bist du empathisch?” ist ein gruppenspiel, bei dem wir uns gegenseitig improvisierte fragen zu den themen [ beziehung, beruf und sex ] stellen. die fragen sind so gestellt, dass man mit einer zahl von 1 bis 10 antworten kann. z.b.: wie sehr, auf einer skala von 1 bis 10, hasst du deinen job? die antwort wird notiert und alle in der runde versuchen diese antwort einzuschätzen und bekommen punkte, wenn sie treffer landen. erstaulich wie weit die punktestände bald auseinander gehen. kein ratespiel – ein lustiges und verbindendes empathie-skill-game.
[ lügen wie gedruckt! ]
bei “lügen wie gedruckt!” erzählen wir uns wahlweise, in zwei bis drei sätzen wahre persönliche erlebnisse oder frei erfundene, persönliche erlebnisse reih um. (anders als bei we space 2 hängen die erlebnisse diesmal nicht zusammen.) und alle in der runde signalisieren dann mit handzeichen, ob sie die geschichte glauben oder nicht – danach wird aufgedeckt. wer es schafft die mehrheit der runde in die irre zu führen bekommt einen punkt. im vorfeld notiert man sich die geschichten und lügen sichtpunktartig damit die erzählung fließen kann. oft zum brüllen komisch und nebenbei erfährt man viel neues über die anderen und über sich selbst.
[ musikvideo ]
ich würde gerne ein kleines musikvideo mit euch drehen. ganz spontan und unaufwendig. zu dem song “somewhere only we know” von keane möchte ich besonders schöne bilder von uns aufnehmen, draussen in ruhiger landschaft. vor allem möchte ich gesichter, blicke und szenen einfangen die authentisch, echt und ungestellt wirken. hier die musik:http://www.youtube.com/watch?v=SGBLiGFaddo und hier die lyrics:http://www.lyricsfreak.com/k/keane/somewhere+only+we+know_10156287.html (gut auch lippensynchrone sequenzen zu haben.) heraus kommen soll ein stimmungvolles we space erinnerungsvideo das man immer und immer wieder ansehen möchte und das man gerne seinen freunden zeigt.
Ursu
[ Augentierchen ]
Ich möchte euch mit den eigenen Sinnen spüren und erleben lassen, dass wir Menschen Augentierchen sind. Ihr dürft experimentieren, anfassen und ausprobieren um euch von der genialen Simulation die im Gehirn abläuft verblüffen zu lassen. Soviel vorab, es hat nichts mit Experimenten zum Blinden Fleck zu tun.
[ Didgeridoo ]
Es gehört nicht viel dazu ein Didgeridoo selbst zu bauen. Ein wenig Bienenwachs, Abflussrohr in der gewünschten Länge und Farbe. Im nu kann es fertig sein. Aber besonders schön ist es, die Zeit mit dem Bemalen zu verbringen – als Ausgleich zu all dem emotionalen Trubel während so einem WeSpace. Mit ein wenig Übung können wir unseren Rohren dann tatsächlich einen Didgeridoo Sound einhauchen. Die Materialien würde ich mitbringen, geschickt ist es aber wenn ihr selbst an einen Pinsel denkt und eine Rohrbestellung bei mir aufgebt.
[ Großes Abenteuerspiel ]
Wir möchten mit euch auf eine Abenteuerreise gehen:
Wir brauchen dazu: geschlossene Augen, ein Seil, Kommunikation, Imagination, einen fiktives Meer mit fiesen Haien, Geometrie, ein Floß, kleine Füße, große Füße, keine Füße :)
Ihr dürft gemeinsam an einem Seil ziehen, bis geometrische Formen herauskommen….
Dann beweist ihr euren Teamgeist beim überqueren eines Meeres. Und schließlich schicken wir euch gemeinsam in auf ein weiteres Abenteuer, das es in sich hat!  Ihr habt nicht viel Zeit und braucht eine Strategie um das gemeinsam durchziehen. Nur was tun, bei so vielen Meinungen und den schweren Rahmenbedingungen? Ob und wie ihr es schafft ist bestimmt ein Erlebnis für uns  alle. Es wird: lustig, spannend, gemeinsam, erfinderisch!
Sophie
[ Ein Spiel zum Interkulturellen Lernen ]
Wir werden gemeinsam ein Kartenspielturnier machen und uns in der nonverbalen Kommunikation erfahren. Der Gewinner bekommt natürlich einen tollen Preis. Mehr kann ich noch nicht verrraten…;-).
Dennis
[ Dein 2009 ]
Mich hat kurz nach Silvester überrascht, wie objektiv ich 2009 im Rückblick sehen konnte, wieviel ich doch im vergangenen Jahr gemacht habe, und wie ich mich weiterentwickelt habe. Ich finde, das sollte jeder mal machen. Gemeinsam mit Euch will ich auf die Reise gehen zurück in Euer persönliches 2009. Zum Ende hin wäre es spannend, wenn Ihr Eure Erinnerungen, Erkenntnisse und evtl. Pläne für die Zukunft mit den Anderen Workshopteilnehmnern teilt (freiwillig).
Hanno
[ World Cafe ]
Ein kreatives Gesprächsformat, das mit Hilfe von tief greifenden Fragen zu anregenden Gesprächen und Austausch führt. Das Besondere sind die 4er Tischgruppen, die optimal zur kreativen und achtsamen Entfaltung von Ideen und Einsichten führen. Durch wiederholendes Tische wechseln, vernetzen und befruchten sich die Gedanken der einzelnen Personen und kollektives Wissen kann entstehen. Wesentliche Treiber von The World Cafe sind die Teilnehmer, die Fragen und die Atmosphäre. Mögliche Themen sind “Nähe-Distanz in Gruppen”, “Träume und Wünsche” und “Werte in einer schnellen Zukunft”
Sarah
[ Werte im Quadrat ]
Der innerer Monolog:
“Heute bin ich zu….
zu dick
zu dünn,
zu geizig
zu verschwenderisch,
zu rücksichtsvoll
zu dominant
zu laut
zu leise…!”
Kennt Ihr den inneren Monolog der eigenen Kritiker oder eigenen Richter? Auch unter dem Begriff „Mind Fucking“ bekannt,
In diesem Workshop will ich Euch die einfache Methode des „Wertequadrats“ (Schulz v. Thun) vorstellen. Das Wertequadrat unterstützt mit diesen unangenehmen, teils quälenden Stimmen umzugehen und zeigt auf wie wir die niederdrückenden Kraft dieser „Entwertungen“ in eine wertvolle Ressource zur persönlichen Entwicklung wandeln können.Ganz einfach, damit das Leben mehr Spaß macht!
Céline
[ Dampf ablassen ] / Attention chaud les marrons ….
Ich würde gerne einen Workshop zum Thema Aggressionsabbau anbieten. Kurz gesagt geht es darum selbstgebaute Schneemänner heftig zu verprügeln. Das ganze ist etwas Wetter abhängig. Wenn Schnee liegt, gehen wir zusammen raus, jeder baut sich seinen eigenen Schneemann und kann ihn dann noch mit einer Maske ein Gesicht aufmalen, so dass der Schneemann wie die Person aussieht, die man schon immer gerne mal platt machen wollte. Die Materialien für die Masken bringe ich mit. Bevor es zur Sache geht, halten wir die künstlerische Masken-Schneemann-Landschaft noch fotografisch fest. So viel zur kreativen Seite, ab jetzt wird’s destruktiv! Dann wird Dampf abgelassen und zwar alle gemeinsam!!! In einem kollektiven Wutausbruch kann dann jeder versuchen alles raus zu lassen, zu brüllen, zu kreischen und seinen Schneemann in Sekunden dem Erdboden gleich zu machen. Hoffentlich wird das nicht nur befreiend, sondern auch noch ein riesen Spaß!
Kimi
[ Das Vampir-Spiel ]
Das Vampir-Spiel ist en Spiel das sich zwischen den Workshops, also quasi in der Freizeit, abspielt. Es sollten alle Wespace Teilnehmer mit machen, sonst kann es sehr kompliziert werden. Wenn jemand nicht mitmachen möchte ist es kein Problem wenn das Spiel doch nicht zu stande kommt.
Am Anfang wird ein oder mehrere Vampire ernannt ohnen das die anderen Mitspieler wissen um wen es sich handelt, und es geht darum das es am Ende des Wochenendes so viele Vampire wie möglich gibt. Dazu gibt es bestimmte Regeln, wie z.B. das ein Vampir nur dann attakieren darft wenn er mit der anderen Person alleine ist. Wie mann zum Vampir wird, ob nun wirklich mit “beissen” oder nur durch berühren, entscheiden wir am besten vot Ort, je nach Stimmung der Gruppe.
Während der Anderen Workshops zählt dieses Spiel nicht, damit mann sich besser auf diese konzentrieren und einlassen kann. Dadurch das man zu zweit alleine sein muss damit man “gebissen” werden kann bleiben die Leute automatisch in grösseren gruppen zusammen!!
Ich hoffe das euch diese Idee gefällt. Ob und wie sie abläuft würden wir dann nach der Ankunft ganz in Ruhe entscheiden.
[ Der Sinnes Parkur ]
Hierbei handelt es sich um ein sehr ruhiges Spiel das sich am besten Abends abspielen sollte damit mann danach Zeit hat die Eindrücke auf sich wirken zu lassen. Es geht darum das wir im Alltag hauptsächlich die Augen als Sinnesorgane verwenden, wo bei alle anderen Sinne in den hintergrund rücken. In diesem Spiel geht es darum, mit verbundenen Augen, Dinge mit den anderen Sinnen (Geschmack, Gehöhr, Geruch und Tastsinn) zu erfahren, die Eindrücke fest zu halten und danach zu vergleichen und auszutauschen. Es wird auf keinen fall etwas Unangenehmes gemacht. Je nach Teilnehmer Anzahl werden eventuell noch Helfer gebraucht
Jürgen
[ Naturschmuck ]
Es muss nicht immer Gold und Silber sein! Ihr könnt hier der Natur mit allen Sinnen erfahren und überrascht sein was die Natur für Schätze Preis gibt wenn man genau hinsieht. Projekte wie: Ringe aus Holz, Horn oder Nüssen, Amulette mit Silbereinlegearbeiten, Perlen, Muscheln oder Halbedelsteinen, Makrameeketten eine uralte traditionelle korianische Handwerkskunst, all dies erwartet euch, das einzige was ihr mitbringen müßt ist ein wenig Geduld und Lust auf Basteln und, und, und vergesst nicht eure eigene Kreativität. Ich unterstütze euch bei euren Kunstobjekten und vermittle euch das nötige Know How. Material wird von mir gestellt. Aber Achtung wer die Wahl hat, hat die Qual! Unkostenbeitrag je nach Bedarf und Material ca. 1-5€.
[ Jonglieren ]
Äh, ja da gibt es nix was man wissen muss, da gibt es nix was man können muss, da gibt es nix was man verlieren kann – ausser sein eigenes Unvermögen. Wer der ewigen Schwerkraft trozen will und auch noch Spaß dabei haben will ist hier gut aufgehoben. Bälle, Ringe, Keulen, Messer, Motorsägen, Stühle, Tische, Autos, Develsticks, Diabolos, Cigarboxen, Hüte nun ja eben alles was sich bewegen und manipulieren lässt. Wer Bewegung braucht, wer seinen Körper liebt, wer gut drauf ist (oder werden will) sollte bei Jonglieren vorbeischaun und mitmachen, aber vorsicht nicht das ihr nicht mehr aufhören könnt und sich Suchttendenzen bilden und ich auch noch schuld daran bin!

We Space 2:

Caro
[ Creative Writing ]
dies ist eine Methode um literarische Texte zu schreiben, die ich gerne mit euch zusammen ausprobieren möchte. Ziel ist es, dass die Kreativität ins Fließen kommt indem spontan unzensierte Einfälle aufs Papier gebracht werden. Wir inspirieren uns an Bilder und Begriffen. Dann wendet jeder für sich allein die Cluster Methode an, um dazu frei einzelne Worte oder Teilsätze zu assozieren. Auf dieser Grundlage entstehen dann Wort- und Satzfolgen. Könnte man auch Gedichte nennen. Ihr werdet sehen, die Ergebnisse sind oft sehr persönlich und immer lesenswert! :) Wer möchte, liest seinen Text den anderen vor und bekommt falls gewünscht Feedback. Ich freu mich. Eure Caro
Botho
[ Musikdinger ]
Christian und ich wollen ja verschiedene Musikdinger machen. Dazu ist es natürlich wichtig, dass wir möglichst viele kleine und größere Instrumente zusammenbekommen. Also, jeder, der eine kleine Trommel, eine Nasenpfeife, eine Blockflöte, Guitarre, Geige usw. zuhause hat, möge sie doch bitte mitbringen, damit wir zusammen tolle Sounds kreieren können. lets swing together
Ursu
[ Lebensbalance ]
Ressourcen für ein gesundes Selbstwertgefühl. Ein Schlüssel zur Bewältigung von (Selbstwert-)Krisen ist eine gelebte Balance zwischen Arbeit, Partnerschaft, Gesundheit und Lebenssinn. Theoretisch kann jeder aus allen vier Bereichen Selbstwertgefühl schöpfen und sie sich als Ressourcen erschließen. Angefangen von einer persönlichen Standortbestimmung wollen wir identifizieren, wo ausgleichende Aufmerksamkeit fehlt und versuchen rückblickend am Beispiel beruflicher Lebensplanung die Ressourcen, Talente und Schwächen einzelner Phasen herauszuarbeiten. (90 min)
[ Vom Wünschen zum Wollen zum Tun ]
Welche Methoden gibt es um große Ziele in Angriff zu nehmen? Wie bleibe ich am Ball? Bin schon sehr gespannt was an Eigendynamik entstehen wird. (90 min)
[ Meine derzeit wichtigsten Werte ]
Ich habe Lust sowas anzubieten und mit euch zu diskutieren: Werte sind Verallgemeinerungen über unsere tief sitzenden bewussten oder unbewussten Glaubenssysteme die uns vorgeben was wichtig ist und was wir als gut oder schlecht bewerten. Im Idealfall unterstützen sich unsere derzeitigen Werte – manchmal stehen sich unsere zentralen Werte aber gegenseitig im Weg. Im Mittelpunkt dieser Einheit steht die Analyse unserer Motivationsstruktur: Was sind momentan mein wichtigsten Werte und welche Priorität besitzen sie? Im Anschluss möchte ich mit euch diskutieren wie Werte als Veränderungsmotor und Motivatoren eingesetzt werden können.
Christian
[ Raufen ]
Christoph hat mich mit mit seinem Männer workshop inspiriert. Mein Angebot nur für die männlichen Teilnehmer: Ring Kampf im Freien oder ganz einfach Raufen. Immer 2 kämpfen gegeneinander. Ziel ist es den Gegner aus der Kampfzone zu befördern oder zu Boden zu bringen und ihn zum Aufgeben zu zwingen. Natürlich nur mit fairen Mitteln. Die Sieger, die aus den Paarungen hervorgehen kämpfen gegeneinander und der Stärkste wird somit ermittelt. Der End- Sieger ist dann der Stärkste und wird als Auszeichnungen von allen Teilnehmern verdroschen und durch den Wald gejagt.
[ Jam Session ]
Ich möchte auch noch etwas anbieten, falls es klappt dass ich mein Keyboard mitnehmen kann.
Und zwar: Jam Session. Jeder hat so seine heimlichen Lieblingslieder aus seiner Jugendzeit oder auch jetzt die er nie zugeben würde:) Wenn mehrere Lust haben würde ich gerne mit euch diese Lieder singen und zwar alles was uns einfällt, von Pop, charts, musical , Kinderlieder, Schlager es gibt keine Grenzen, ich find z.B Udo Jürgens toll. Das gibt Raum für viel Improvisation, Duette, Gruppen… Kann ich mir sehr lustig vorstellen. Ich habe viele Notenbüccher und würde die dann mitnehmen. Jeder der musikalisch was beisteuern will , ist willkommen.
[ Klangraum ]
Ich möchte euch eine wunderbare und spannende Erfahrung die ich bei einem Musikseminar gemacht habe näher bringen. Und zwar Klang. Gemeinsam Töne, Klänge zu erzeugen. Klang weitet. Vor allem das gemeinsame Tönen/Singen ist sehr kraftvoll, da viele Obertöne entstehen die zu einer gemeinsamen großen Klangschwingung verschmelzen. Es entseht eine große kraftvolle Klangschwingung ein gemeinsamer Klangraum. Jeder der denkt, er kann nicht Singen, ist hier genau richtig. Es geht nicht um Töne treffen sondern um spielerisch verschiedenste Klänge, Töne zu erzeugen herauszufinden was wir alles mit der eigenen Stimme als Instrument machen können.
Botho
[ Musikworkshop ]
Ein Teilnehmer sucht sich einen inneren Konflikt, ein Gefühl oder ähnliches in sich aus. Ohne den anderen diesen zu beschrieben oder zu benennen, verrsucht er mit einem der – hoffentlich zahlreich vorhandenen – Instrumente diesem Gefühl einen Ton, Rhythmus oder eine Melodie zu geben. Die anderen Teilnehmer hören zu, versuchen sich darauf einzulassen, nachzuspüren, was den ersten bewegt und dann darauf einzusteigen. Was sich daraus entwickelt, ob ein rauschendes Dahingemusiziere oder ein ruhiges besinnliches Getrommle, Geklopfe und Geklimpere überlassen wir dem Universum. Danach gibt es eine Gesprächsrunde, in der man über das erlebte sprechen kann, wenn man will. Es ist mir wichtig, dass niemand etwas persönliches erzählen muss. Das bleibt jedem selbst überlassen. Ich hoffe, dass genügend Instrumente zusammenkommen. Also jeder, der was hat, möge es mitbringen!!!
Christoph
[ Workshops entwickeln ]
Ich hab einige Ideen, die alle noch nicht ganz ausgegoren sind: Die Möglichkeit, am Freitag nachmittag noch Workshops vorzubereiten oder sich zusammen zu finden um gemeinsam Ideen für Workshops zu entwickeln und diese gleich umzusetzen
[ Hetzjagd ]
Hetzjagd für wilde Männer: Kriegsbemalt und nur mit Grunzen und Schreien kommunizierend durch das Unterholz des Bayerischen Waldes
[ Frauen vs Männer ]
Was brauchen wir voneinander? Was ich euch Frauen/Männer schon immer mal fragen (oder euch sagen) wollte… Mit welchem Männer/Frauenbild sind wir aufgewachsen und welches dominiert heute? Wo und wie bekämpfen wir uns? Wie können wir gemeinsam (auch in Partnerschaft) unsere Bedürfnisse besser erfüllen?
[ Prägungen aus der Kindheit ]
wie beeinflussen Sie mein heutiges Leben (ähnlich zum Workshop auf WeSpace 1)
Carsten
[ Sauna ]
Ich würde die Sauna gerne in Betrieb nehmen und mal schauen was es vielleicht noch an Materialien braucht (ätherisches Öl, etc.). Hilfe oder Ideen sind gerne willkommen.
[ Spiegeln ]
Ich würde gerne mit euch spiegeln und gespiegelt werden. Wie sieht das aus? Wir haben vorgegebene Fragen an Hand derer wir eine Person aus unserer Runde spiegeln, d.h. wir unterhalten uns über sie, während sie außerhalb des Kreises uns zuhören kann. Dabei wird der Spiegelprozess in zwei Runden ablaufen einmal Stärken der Person und einmal Irritationen, die sie in mir auslöst. Ich finde diesen Prozess sehr schön/wichtig, da es die Möglichkeit einer Außenperspektive auf mich gibt, die normalerweise so selten ist.
Silvie
[ Identitätsmolekül ]
Ich würde wieder was in Richtung “Identitätsmolekül” anbieten, da geht es um Gruppenzugehörigkeiten und darum, zu dem zu stehen was ich bin. Gabs letzten Mal auch schon und kam gut an!
[ nonverbale Kooperation ]
Einen Workshop “nonverbale Kooperation”, in dem man zu zweit oder zu mehreren hübsche Aufgabenstellungen bewältigen soll, bei denen man aber nicht sprechen darf und so alternative Wege sich zu verständigen und aufeinander einzugehen sucht und es auch mit Rollenverhalten zu tun bekommt. Anschließend bekommt Ihr Eure Stimme wieder und wir reden drüber was da passierte!
[ speeddating ]
Ein “speeddating” mit vorgegebenen, spannenden Fragen rund ums Thema Beziehung/Partnerschaft zu denen man sich kurz austauscht bevor man weiterrückt…
Hanno
[ Sechs Hüte ]
eine Session mit verschiedenen Kreativitäts Methoden (Sechs Hütte, Synektik und Progressive Abstraktion)
Felix
[ Lügen wie gedruckt! ]
Wir sitzen gemütlich mit Papier und Stift bewaffnet zusammen und erzählen uns Reih um Geschichten aus unserem Leben. Doch zuerst gebe ich ein Thema vor, wie „Ein toller Urlaub“, oder „Eine romantische Begegnung“ und dann beginnt die 1.Runde “Wahrheit“, in der wir (jeder für sich) uns ein reales Erlebnis aus unserem Leben herauspicken, das zu dem gegebenen Thema passt und wir notieren daraus Stichwortartig 5 bis 10 Details daraus. Dann kommt die 2.Runde „Lüge“, in der wir weitere 5 bis 10 Details Stichwortartig aufschreiben, die zu dieser Geschichte passen, aber schlicht erlogen sind. Dann mischen wir wahres und gelogenes indem wir eine konkrete Erzählreihenfolge der Details festlegen, dadurch, dass wir die Details durchnummerieren. Wenn alle fertig sind beginnt irgendwer mit erzählen und sagt vorher die Nummern der Details an. Die Zuhörer haben jetzt die Aufgabe, einzuschätzen was wahr und was gelogen ist und notieren sich ihre Einschätzung (Nr. W/L) still mit. Fertig erzählt gibt‘s eine kurze Auflösungsrunde, in der der Erzähler seine Lügen preisgibt und die Zuhörer errechnen daraus ihren Punktestand für diese Runde. Jeder Treffer gibt einen Punkt. Dann werden die Punktestände der Zuhörer addiert und das ergibt das Ergebnis für den Erzähler, denn gewonnen hat am Ende die, die ihr Publikum am besten hinters Licht führen konnte, der der beim Lügen authentisch bleibt, den beim erzählen ist das Wie mindestens so wichtig wie das Was. Je nach Spieleranzahl und Dauer machen wir mehrere Runden mit immer neuen, zunehmend brisanteren Themen. Am Ende haben wir hoffentlich spannende Details aus unseren Leben erfahren, uns hier und da bloßgestellt und triumphierend überrascht!
[ Nachtwaldspiele ]
Das Sonnenhaus grenzt unmittelbar an die Tiefen des Bayerischen Waldes. Ich möchte gerne mit euch eine nächtliche Wald-Geländespielaktion mit bunt leuchtenden Lampignons machen, angeleht an den klassiker “Capture the Flag”. Ein Gruppenspiel in zwei Teams, die sich gegenseitig ihre “Fahnen” stehlen und hinter ihre Grenzlinie bringen müssen. Man kann nur gegnerische Fahnen bewegen. Man muss also versuchen die gegnerischen Fahnen zu bewegen und gleichzeitig die eigenen permanent zu stoppen. Wenn man eine seiner eigenen Fahnen in Bewegung sieht, läuft man hin und berührt und stoppt damit den Fahnenträger. Doch… nur Fahnen, die in Bewegung oder herrenlos sind leuchten. Man kann im dunkeln mit einer, oder mehreren(!) gegnerischen Fahnen ausharren, den anderen zuhören und auf den richtigen Zeitpunkt für einen “Homerun” warten. Wer geschickt akustisch kommuniziert kann den Gegner austricksen… ein rasantes Taktikspiel mit Gruselfaktor.
[ Vertrauen ]
Ich würde gerne praktische Vertrauensübungen in der Gruppe machen (wie z.B. sich blind herumführen, oder sich fallen lassen und von anderen auffangen lassen, ect.) und dann zwischendurch Raum zum reflektieren geben, so dass wir vor allem die Veränderung von Vertrauen zueinander durch gemeinsam Erlebtes beobachten. Wodurch verändert sich Vertrauen? Teil davon könnte auch ein Spiel sein, in dem wir auch mit Misstrauen experimentieren um den Kontrast zu steigern. Also ein Mix aus Praxisübungen, stiller Reflektion und Gesprächsrunden in verschiedenen Formaten zum Thema Vertrauen. Das ganze werde ich aber noch genauer ausarbeiten.

We Space 1:

Astrid
[ Land Art ]
Inspirationen und Materialien sind vor der Hüttentür in Fülle vorhanden, die Künstler seid ihr! Aufgeteilt in Kleingruppen suchen sich die Künsterteams einen Ort ihrer Wahl, an welchem mit fast allen (die Kühe lassen wir lieber auf der Alm) in der Umgebung gefundenen Materialien ein Kunstwerk geschaffen wird. Diese stellen sich die Gruppen im Anschluss vor und werden fotographisch dokumentiert. Vor dem Start gibts noch ne kleine Einführung und Anregungen zum Thema von mir. (Interessenten: felix, caro, ralf, Hanno, christiane, Botho)
[ Wandern ]
Wandern Sonntag Nachmittag als Alternative zu anderen Programmpunkten, auf Wunsch mit Naturerlebnisspielen
[ Mein-Mind-Map ]
Was begeistert mich im Leben? Wohin will ich mich entwickeln? Was gibt mir Freude und Kraft? Auf eine Seite focusiert, farbig, zeichnersich und mit Stickpunkten ausgedrückt zeigen sich auf dem persönlichen Mind-Map die wichtigen Eckpfeiler des Lebens. Im Anschluss können sich die Gruppenmitglieder ihre Mind-Maps zeigen und beschreiben – zum sehen und gesehen werden.
Hanno
[ The World Cafe ]
ein kreatives Gesprächsformat, das mit Hilfe von tief greifenden Fragen zu anregenden Gesprächen und Austausch führt. Das Besondere sind die 4er Tischgruppen, die optimal zur kreativen und achtsamen Entfaltung von Ideen und Einsichten führen. Durch wiederholendes Tische wechseln, vernetzen und befruchten sich die Gedanken der einzelnen Personen und kollektives Wissen kann entstehen. Wesentliche Treiber von The World Cafe sind die Teilnehmer, die Fragen und die Atmosphäre. Mögliche Themen sind “Nähe-Distanz in Gruppen”, “Träume und Wünsche” und “Werte in einer schnellen Zukunft”
[ TimeSpaceDiscovery Map ]
In einem ko-kreativen und reflektiven Prozesse unterstützen wir uns gegenseitig unsere Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart auf einem Blatt zusammenzutragen. Mit Hilfe dieser Karte und den anderen Teilnehmern entdecken wir unsere Fragen, Bestrebungen, Fähigkeiten, Träume, Gefühle und unser Wissen. Dieser Prozess kann für jeden einzelnen von uns zu mehr Klarheit beitragen, bestätigt bisherige Erfahrungen und öffnet den Weg für neue Entdeckungen.
[ Open Space Technology ]
Eine schnelle und simple Form für produktive Gespräche. OST kommt gegen Ende des Wochenendes als Reflektionsmethode zum Einsatz, um den aufkommenden Themen der letzten Tage Raum zu geben. Eigenverantwortung und Lust am Gespräch sind die treibenden Faktoren. Das Schöne ist, die Themewahl liegt ganz in der Hand einzelner Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Gleichzeitig haben alle die Chance sind an den verschiedenen Gesprächen zu beteiligen und zwischen den Gruppen zu wechseln.
[ ImproLangForm ]
Mit der ImproLangForm entstehen Szenen und Geschichten über einen längeren Zeitraum (1 std). Das gibt den Darstellern die Möglichkeit ihre Charaktere zu entwicklen und zu bestärken. Die Improgeschichte dehnt sich aus und schafft mehr Raum für Gestaltung und Interaktion. Darstellerinnen und Darsteller bekommen Charaktereigenschaften, Aussehen und Bedürfnisse zu geordnet, die sie einsetzen und ausbauen können. Die 3-5 Spieler treffen in verschiedensten Szenen aufeinander und leben sich aus, folgen ihren Bedürfnissen und lassen die Geschichte entstehen. Die Dauer und Tiefe der Szenen schafft Intensität und Freude am Spielen. Scheitern darf jeder und gewinnen werden alle!
Carsten
[ 3-2-1 ]
Wer von uns kennt das nicht, Dinge über die wir uns bei anderen aufregen? Ich kenne da bei mir zwei Formen: einmal dass ich der Meinung bin, dass des Anderen Verhalten nicht in Ordnung ist oder in der Form das mich des Anderen Verhalten wirklich aufregt, antriggert und emotional sehr involviert. In diesen Workshop stelle ich euch eine Methode vor in der wir uns dieser zweiten Form nähern werden und im Verhalten des Anderen abgespaltene Teile von uns wieder entdecken können. Auf diese Weise entsteht mehr innere Freiheit, Verständnis und größerer Handlungsspielraum, da das Verhalten des Anderen von meinem Anteil befreit wird und ich mich ehrlicher mit ihm auseinander setzen kann. Ich werde euch durch die Methode führen und werden dann für uns Schritt für Schritt mit einer eigener Erfahrung arbeiten. [3-15 Teilnehmer] [90 Minuten]
[ Gipfelerlebnisse ]
Die meisten von uns hatten schon Erlebnisse, die über die normale Alltagserfahrung hinausgehen. Meistens ist es schwer diese Erlebnisse zu teilen und verständlich zu machen, da sie ja selbst für uns so einmalig sind. Ich finde es spannend mich mit euch diesen Erfahrungen zu nähern. Austausch und Offenheit ist dabei der Anfang. Vielleicht finden wir im Gespräch Gemeinsamkeiten mit anderen oder können besser verstehen worauf wir in diesen Erfahrungen ein Blick werfen konnten. [5-12 Teilnehmer] [90 Minuten]
[ Entwicklung ]
Wo entwickeln wir uns gerade? Machen wir noch echte Sprünge in unserer Entwicklung oder ist die Zeit der wirklich neuen Seiten an mir vorbei und ich akzentuiere mich nur noch? Ich mag mit euch darüber reden wo ihr euch entwickelt, ob ihr noch komplett neue Seiten an euch entdeckt? Wie haltet ihr eure Entfaltung am Laufen und wo lauft ihr hin? [5-10 Teilnehmer] [90 Minuten]
Christoph
[ Gewaltfreie Kommunikation ]
Christoph, Sarah, Silvie – konstruktives Feedback – Theorie und praktische Übungen Marshall B. Rosenberg [3] hat das Konzept der gewaltfreien Kommunikation [4] entwickelt. Dabei geht es darum, hintergründige Bedürfnisse, Gefühle und Motivationen zu erspüren und zu kommunizieren um mehr Verständnis, Mitgefühl und Kooperation zu erreichen. Besonders hilfreich finde ich das Konzept neben der Förderung von Kooperation auch für die Selbsterforschung und damit für die Entwicklung von Selbstbewusstsein im wörtlichen Sinne. Dabei geht die Gewaltfreie Kommunikation von einem Menschenbild aus, in dem jeder Mensch grundsätzlich gerne bereit ist, etwas für einen anderen Menschen zu tun. 5-15 Teilnehmer (auch abhängig von der Anzahl der Leiter)
[ frühe Verletzungen ]
Die Bedeutung von frühen Verletzungen für mein jetziges Leben Besonders schmerzhafte frühe Erfahrungen hinterlassen ihre Spuren in der Persönlichkeit. Gewisse Schlüsselreize sorgen später dafür, dass ich mich emotional unwillkürlich und unbewusst in einer Situation von früher wiederfinde und die selben Lösungsstrategien wie damals einsetze. Dabei wird oft eine Interpretation der aktuellen Situation als Wahrheit angesehen und die tatsächlichen Hintergründe werden verkannt. Eine Bewusstheit, welche Schlüsselreize dieses emotionale Rutschen in die Vergangenheit auslösen und was meine typische Reaktion darauf ist, hilft, die tatsächliche Situation besser erkennen zu können, entspannter zu bleiben und die Art der Reaktion selbst zu wählen. 5-10 Teilnehmer
[ Theater & Persönliches ]
Verknüpfung von (Impro)theater mit persönlichen Inhalten / biografischem Material Theater spielen heißt Handeln. Im (Nach)spielen von Lebenssituationen wird vieles sichtbar und erlebbar. Handlungsalternativen werden nicht nur beratschlagt, sondern gleich ausgeführt und somit erlebbar gemacht. Die Möglichkeit, unsichtbare Kräfte und Emotionen als Personen mit ins Spiel einzubehiehen, macht innere Prozesse plastisch sichtbar. Wir werden uns konkreten Lebenssituationen widmen und diese handelnd erforschen und verändern. 5-10 Teilnehmer ( Interessenten: silvie, Christian B. )
[ Mitgefühl ]
Mitgefühl als Quelle einer gerechten und liebevollen Welt… Ich befinde mich häufig im Zwist mit mir selbst. Ich will mein Leben so leben dass ich damit möglichst viele Menschen möglichst stark bereichere und so handeln, dass alle Menschen ein friedliches und gleichberechtigtes Leben auf diesem Planeten führen können. Gleichzeitig bin ich Teil einer Gesellschaft, die diese Grundwerte massiv verletzt (zB Ausbeutung von Arbeitskraft in Dritte-Welt-Ländern, Tierquälerei für billiges Fleisch). Dieser innere Konflikt ist für mich sehr präsent. Ich will weder aufhören, mir Gedanken darüber zu machen (und damit ein berechtigtes schlechtes Gewissen wegzudrücken) noch mich ständig zwingen, das zu tun, was ich für richtig halte (und damit Lebensfreude einzubüßen). Mitgefühl ist in den letzten Jahren für mich zu dem Weg geworden, wie ich gerne und ohne Zwang das tun kann, was ich für richtig halte. Wen das anspricht, der möge sein Interesse bekunden. Wie wir dann konkret vorgehen wird später festgelegt. 5-10
[ Jesus Christus ]
Jesus Christus als praktischer Lebenshelfer in unserer Zeit Ich habe vor zwei Jahren Jesus Christus für mich neu entdeckt und halte seinen Auftrag an uns Menschen für den Weg zu einer gerechten und liebevollen Welt genauso wie für den Weg zu persönlicher Freiheit und Glück. Sein Name wird und wurde die letzten zweitausend Jahre ständig mißbraucht, so dass sich viele Menschen von ihm abwenden, weil sie nichts mit dem anfangen können, was sie automatisch mit seinem Namen assoziieren. Das macht mich traurig, weil seine Art zu leben für mich Herausforderung und Inspiration sind und ich beides gerne und nicht nur innerhalb religiöser Gemeinschaften teilen will. Seinen Ratschlägen zu folgen ist unbequem und führt mich in die Angst, gleichzeitig habe ich den Eindruck, dass dieser Mensch alles über mich wusste und mir nichts auflädt, was nicht auch meinem Wohle dient.Was würde es für mein Leben bedeuten, diesem Mann zu folgen? Sind seine Rezepte Ballast oder Befreiung? Wen das anspricht, der möge sein Interesse bekunden. Wie wir dann konkret vorgehen wird später festgelegt. 5-10 Teilnehmer
Sarah
[ Bewegungsorientierte Selbsterfahrung ]
Durch Interaktion mehr über die eigenen typischen Handlungsmuster erfahren. Durch körper- und bewegungsorientiere Übungen zu zweit will ich Euch den Zugang zu eigenen typischen Handlungsmustern ermöglichen. Mal wird die Sprache davon weggelassen, mal geht es darum was blind zu tun. Durch das Fokussieren auf wenige Sinne und das Handeln (anstatt Reden) bezogen auf eine andere Person werden so einfache Muster im eigenen Tun erfahrbar und verständlich.
[ Meditation ]
Morgens zur Einstimmung in den Tag biete ich Meditationen an. Bei Meditation geht es darum achtsam zu werden. Es gibt zahlreiche verschiedene Formen und ich werde vor allem das Sitzen in der Stille (ZEN) verbunden mit einem Text, der vorweg vorgelesen wird, anbieten. Für mich ist die Meditation ein super Mittel, um im Wust der Gedanken, Wertungen und Aktivitäten zur Stille zu kommen, mich zu zentrieren und entspannter den Tag anzugehen. Seit dem ich regelmäßig meditiere, hat sich meine Lebensqualität um 100% gesteigert.
[ Gruppendynamische Spiele ]
d.h. Gruppe bekommt Aufgabe und reflektiert, wie Gruppendyn, das eigene Handeln bedingt bzw. was für erfolgreiches Lösen der Aufgabe notwendig ist.
Silvie
[ Toleranz ]
Silvie Auseinandersetzung mit der eigenen Toleranz(grenze). Toleranz ist als Begriff sehr diffus, dies soll ein emotional-assoziativer Zugang werden. Wir schauen uns Fotos von Alltagssituationen an und jede/r entscheidet für sich, was für ihn, für sie tolerierbar ist und was nicht. Wir tauschen uns darüber aus. Wo ist meine, wo ist Deine Grenze und warum überhaupt? Und: was haben diese Bilder mit uns selbst, mit unseren Erfahrungen und Werten zu tun? Bis 15 TN
[ Mein Traumhaus ]
Jeder malt sein Traumhaus, seine Traumumgebung, ein Wohnkonzept oder wie auch immer Ihr Euch in der Zukunft zu wohnen wünscht. Wir erzählen uns was uns wichtig ist und versuchen dann, alle Traumhäuser zusammenzubringen. Das ist nichtunbedingt konfliktfrei, denn kann man alle Wünsche unter einen Hut bringen? Oder wird man dann lieber Einsiedler? Welche Ressourcen sind da, und welchen kreativen Ideen zum Zusammenleben entstehen? 4-12 TN
[ Identitätsmolekül ]
Warum es uns leicht und manchmal eben gar nicht leicht fällt, für das zu stehen, was wir sind. Das Ganze in drei Schritten: mich alleine damit auseinander setzen, welches im Moment wichtige Identitätsmerkmale oder Zugehörigkeiten sind und in welche “in-groups” ich damit falle / mich mit anderen darüber austauschen / erleben, wer was mit mir teilt oder nicht. Alles genauere dazu ist Überraschung!
Felix
[ Actionpainting ]
mit verschiedenstem Gerät ( Pinsel, Stöcke, Schneebesen, Steinschleuder, Überdruck-explosivbehähter…) wird aller Jackson Pollock expressiv in der Natur gemalt jackson pollock video. Mit Acrylfarbe und grossformatigen Pappe-Bögen. Farbe tropft, fließt und spritzt, wird verwischt und gemischt. Leichtigkeit und Spaß stehen im Vordergrund. Für die dies wollen, gibts auch eine kleine Anleitung zur Ergebnisorientierung. Am besten dafür Klamotten mitnehmen, die Farbe abkriegen dürfen. Wir machen auch kleine Dokuvideos um festzuhalten wie so ein Bild entsteht. [ 5 bis 25 Teilnehmer ] [ 90 Minuten ]
[ talk about sex ]
Fragespiel zum Thema Sex – Es geht darum seinen Mitspielern Fragen zu stellen und deren Selbsteinschätzung auf einer Skala von 1 bis 10 einzuschätzen. Wer am besten einschätzt, bekommt die meisten Punkte. Wer wen fragt wird per Zufall bestimmt. Die Fragen werden dann entweder spontan improvisiert (was mehr Spaß macht), oder, falls einen das überfordert aus einem Zettelhut mir vorgefertigen Fragen gezogen. Beispielfragen: “Wie wahrscheinlich ist es, dass du ein verlockendes Sexangebot ablehnst, nur weil er/sie verheiratet ist?”, oder “Möchtest du (einmal) beim Sex, gefesselt werden?”… ect. Der Befragte schreibt dann seine Selbsteinschätzung (eine Zahl von 1 bis 10) auf einen Zettel, dann versuchen alle zu erraten, wie der Befragte getippt hat und schreiben das ihrerseits auf Zettel. Dann werden die Zettel aufgedeckt und jeder addiert seine neu gewonnenen Punkte zu seinem Punktestand. Der Hauptspaß sind dann die kleinen Diskussionen, die zwischendurch entstehen. Frauen schneiden hier bisher viel besser ab als Männer [ 5 bis 12 Teilnehmer ] [ 90 Minuten ]
[ Beachtung ]
eine Gruppendynamische Erlebniserzählung zum Thema Beachtung bei Wolfgang Büntig. Büntig stellt die These auf, dass die Beachtung anderer Menschen ein Grundbedürfnis ist, das eine zentrale Rolle in unseren Leben spielt. Gleichzeitig wird es tabuisiert. Wer Beachtung bräuchte, sagt nicht “Bitte drück mich mal!”, denn das wäre schwach, nein, wir kaufen uns sichtbare Statussymbole, um uns die Beachtung zu verdienen, die wir brauchen. Nur werden wir von einem Porsche-Caprio nicht satt. Die Frage: “Wieviel und welche Beachtung brauche ich, und wie bekomme ich die?” wird gestellt und anhand von unseren eigenen Erlebnissen durchleuchtet. Schaut euch mal an, was Büntig dazu sagt: 30Minuten Vortrag von Büntig anhören : oder als Text Mich hat das echt ein Stück weiter gebracht. [ 5 bis 25 Teilnehmer ] [ 90 Minuten ]
[ Flüsterrunde ]
Abends / Nachts – Wir suchen uns einen schönen Ort, legen uns auf den Rücken, die Köpfe zusammen und bei Dunkelheit und in ruhiger Stimmung reden wir über persönliche Erlebnisse, über uns, was uns ausmacht, was wir lieben, was wir hassen und warum wir sind wie wir sind. Eine total schöne Art in der Gruppe über persönliches zu sprechen. Lange hört man nur zu, denkt über das nach was die anderen sagen, bis der Moment kommt an dem man auch einbringen möchte. Die Ruhe, die Dunkelheit und die gesteigerte Freiwilligkeit, weil man nicht aufgefordert wird und auch ganz Beobachter bleiben kann, erzeugt eine schöne, offene Atmosphäre. [ 5 bis 15 Teilnehmer ] [ 90-120 Minuten ]
[ Vorurteile ]
Wir betrachten gemeinsam eine große Zahl zufälliger Portraitfotos aus einem Pool von tausend Bildern und erzählen uns gegenseitig, was wir über diese Menschen zu wissen glauben. Fühlen wir Sympathie oder Antipathie? Dann vergleichen wir unsere Wahrnehmungen und diskutieren die Unterschiede. Die so angezündeten Diskussionsfäden erzählen uns hoffentlich etwas über uns selbst. [ 5 bis 15 Teilnehmer ] [ 90 Minuten ]
Caro
[ Selbstbestimmung und Arbeit ]
Arbeit ist ein wichtiger und zeitintensiver Teil unseres Lebens und bestimmt auch unsere Selbstwahrnehmung und unsere Wirkung auf andere. Fragen, die wir uns stellen sind: Warum arbeite ich? (Für Geld, aber auch für Anerkennung und vielleicht um Ideale zu realisieren?) Bin ich zufrieden mit meiner Arbeit? (Was sind meine Stärken, was macht mir Spaß, was mache ich ungern und warum?) Was kann ich ändern um selbstbestimmter und … zu arbeiten? Anhand von eigen Thesen: wie z.b. “Bei der Arbeit kann ich viele meiner Stärken nutzen” “Wie stark beeinflusst meine Arbeit mein Selbstbild?” oder “Verantwortung tragen und etwas beeinflussen ist wichtig für mich” “Die Freiheit meine Zeit frei einzuteilen ist wichtig” oder “Selbstbestimmung innerhalb der Aufgabe, oder bei der Wahl der Projekte ist mir wichtig”, entwicklen wir unser jeweilges Idealbild von unserer Arbeit unabhängig von unserer momentanen Situation. Eine Methode ist es sich im Raum zu verteilen und damit Nähe und Ferne zu einigen dieser auf Zettel geschriebenen Fragestellungen darzustellen. Es folgt eine kritische Reflexion des Istzustandes in einer offenen Gesprächsrunde anhand der Fragestellungen. Anschließend entwickeln wir dann Ideen und Visionen für die Zukunft. [ 5 bis 15 Teilnehmer ]
[ Ziele, Träume, Visionen ]
Selbstbeschreibung: wie beschreibe ich mich selbst momentan / und wie in der Zukunft bzw Idealvorstellung, wie komme ich dahin? Wir werden diese Frage einmal neu angehen und mit der Visualisierug der Zukunft anfangen. Einstieg ist die Reflexion eines jeden Einzeln allein anhand der Fragestellung: Wie sieht ein weit in der Zukunft liegender Zeitpunkt aus, an dem ich glücklich und zufrieden bin? Was ist gerade passiert? z.b. stellt sich jeder vor, eine Auszeichnung verliehen bekommen zu haben für … Welche Menschen sind dabei? Wie und wo lebe ich? etc. Dann überlegt sich jeder ein paar Zwischenstationen auf dem Weg zwischen jetzt und dann. Anschließend erzählt jeder seine Geschichte, nun in chronologischer Reihenfolge und bekommt von den anderen kurzes Feedback. [ 5 bis 15 Teilnehmer ] [ 90 Minuten ]
[ Speedwriting ]
alle schreiben gleichzeitg 10 Minuten lang eine Reizwortgeschichte, ohne den Stift abzusetzen. Vorgegeben werden (nur Sekunden vor dem Start) drei Worte: (1) der Hauptcharakter, (2) der Spielort und (3) ein Objekt, dem eine Schlüsselrolle in der Geschichte zukommt. Wem grad nichts einfällt schreibt lalala, bla bla oder iiiii – der Schreibfluss wird nicht unterbrochen. Auch der Schrott ist dann Teil der Geschichte und wird mit vorgelesen. Nach dem 10 Minuten Countdown wird mitten im Satz abgebrochen und wir lesen dann reihum unsere Geschichten vor, es folgt eine geheime Bewertungsrunde und die beste Geschichte wird nochmal vorgelesen. Klingt schwerer als es ist. Die Ergebnisse sind oft zum brüllen komisch. Pure Fun! [ 5 bis 30 Teilnehmer, Gruppe wird über 10 aufgeteilt ] [ 90 Minuten ]
Dominik
[ Tango ]
Grundkurs Tango Argentino – 90 Minuten – (wenn es die Räumlichkeiten hergeben, Teilnehmerzahl hängt hauptsächlich von der Raumgröße ab). Tango Argentino ist ein sehr gefühlvoller, freier und gestaltbarer Tanz. Er bleibt dabei allerdings zu Beginn technisch sehr einfach und somit einsteigerfreundlich. Der Fokus dieses Grundkurses liegt auf den Umgang im Tanzpaar. Führungsimpulse wahrnehmen, geben und mit ihnen Umgehen. Beide Seiten erleben, paradoxerweise kann auch beim geführt werden ein Gefühl von Freiheit entstehen, eben keine Führungsimpulse geben zu müssen.
[ Ziele ]
Gesprächsrunde zum Thema Ziele und Zielosigkeit. Wie wichtig sind meine Ziele? Wie “normal” ist meine Zielorientiertheit im Verhältnis zu den anderen? 5-15 Teilnehmer. ca 60-90 Minuten. Im ersten Teil wird durch kurze räumliche Positionierung der Teilnehmer mal ein Kurzüberblick über die Ansichten der Teilnehmer erstellt, welcher dann im Gesprächsteil die Aufhänger für die genaue Richtung der Runde geben soll.